Vom antisemitischen Opfergestus und journalistischer Verantwortungslosigkeit

Was an einem Tag so passieren kann. Erst Jörg Wellbrock, dann Jens Berger, stellen Texte auf die Spiegelfechterseite . Zunächst ein fragwürdiges Interview (1) mit einem verschwörungsträchtigen Querfrontler (2), dann eine Art Verteidigungstext (3). Ein Text von Wellbrock, einer von Berger. Während sich Jens Berger und Jörg Wellbrock so mit einem fragwürdigen Interview und einer noch fragwürdigeren Reaktion hierauf ins seriöse Abseits stellen und einige Kommentatoren kritische Nachfragen hierzu äussern, wittert die Spiegelfechtercommunity die große Verschwörung – jeder kritische Kommentar könnte ja von einem schon einmal in Erscheinung getretenen Kritiker geschrieben worden sein. Oder von Auftragsschreibern, vielleicht steckt ja auch System dahinter. Letztlich wird wohl alles ein Okkupationsversuch sein, ein Versuch, die ‚Widerständler‘ und die ‚Aufklärung‘ zu spalten. Wer dann natürlich die Widerständler und ‚die Aufklärung‘ bzw., ‚die Aufgeklärten‘ sind, das ist doch ganz klar: Natürlich die arme, von bösen Denunzianten überflutete Spiegelfechtercommunity, wo jegliche Diskussion unterbunden werden soll. Z.B. sollen unnötige Diskussionen über Antisemitismus (sekundärer Antisemitismus – gibt es nicht, Erfindung um zu verschleiern) die wichtigen Diskussionen über MH17 sabotieren. Das lustige an der ganzen Geschichte ist, dass die so empfundenen bösen Denunzianten wohl einfach  Fragen stellen, deren Beantwortung bei dem durchschnittlichen Spiegelfechterforisten wohl bis hin zur Selbstauflösung führen würde, wie z.B. auch die  Beschäftigung mit dem Thema Antisemitismus es tun würde. Also – wenn man dieses Thema mal wirklich angeht. Und nicht so, wie es ja irgendwie in weiten Teilen zur Querfrontargumentation und zu typisch deutschem Opfergestus gehört: Nämlich, dass das Thema Antisemitismus natürlich in erster Linie ein Totschlagargument ist, eines welches nur zu Denunzierung herreichen soll, ist. Es soll natürlich jegliche Diskussion (z.B. über die enorme Wichtigkeit und die verschleierten wahren Eigentümer des FED) verhindern, oder wahlweise die Linke, bzw. den Widerstand (denn links und rechts hat ja in den Augen vielen dieser Leute keine Bedeutung und gehörte nur zum ‚teile-und-herrsche-Spiel“ der ‚Kapitalherrschaftskaste‘. Ja, man kann viel erfahren, wenn man sich an den richtigen Stellen im Internet herumtreibt. Und wenn man(n) einen gewissen Hang zu wahnhaften Verschwörungstheorien hat.

Die Kommentare unter den SF-Texten machen mehr als ein ein Unbehagen gegenüber als feindselig verstandenen, kritischen Nachfragen und Positionen deutlich – sie werden als Kriegserklärung verstanden. Obwohl immer wieder beteuert wird, dass es bei den kritisierten Texten (ich meine mit Text alle Äußerungen Veröffentlichungen in Ton, Bild und Schrift) ja nur um die Inhalte ginge -man solle sich doch einmal auf die Inhalte einlassen- wird trotzdem immer wieder ein böser ‚Systemschreiberling‘, ‚Mietmaul‘, ‚Deutschländerwürstchen‘ hinter den ‚Attacken‘ auf die kuschelwarme Community vermutet. Befremdlich ist hieran, dass kritische Nachfragen nicht nach diesem Muster funktionieren dürfen: Hier ist die Person oder Unperson des Kritikers, über die fast nichts gewusst wird, offensichtlich ausschlaggebend. Und es werden Vermutungen angestellt, wer, warum so etwas machen würde – etwas kritisieren, dass doch ‚gegen den Feind‘ geht. Das kann ja selbst nur ein Feind sein. Dass keine Kritik an Inhalten geübt wurde, sondern vornehmlich an einer fehlenden Einleitung bzw. kritischen Einführung des geplanten Interviewthemas, aber vor allem auch der Person des Interviewten, erregte die Spiegelfechterbetreiber, die aber nur in knappe Worte ausflüchtend ihren Wut über  Kritik äusserten. Es kann nicht sein – oder sollte sich für ernste, seriöse Journalisten verbieten, unsauber zu arbeiten, wo gegen die bösen Mainstreammedien unsaubere Arbeit als Vorwurf herreicht.

Anhand der Threadkommetnare wird klar, dass eben nicht ’nur‘ eine andere Meinung als bedrohlich empfunden wird, sondern ein an Wahn grenzender Verdacht besteht, dass gegenläufigen Meinungen nur einem großen Planspiel mächtiger Kräfte auf einer Metaebene (wohl so eine Art Illuminati-Risiko) zu verdanken sein können. So könnte die Regierung – oder eher Teile der Profiteure- dahinterstecken, und/oder bedeutende Familien (acht), denen das Vermögen der FED gehöre. Der ein oder andere User versteht dieses Kommentariat offensichtlich als etwas homogenes, organisches, welches einem natürlichen und moralisch überlegenen Ziel folgt – alles, was dieser Argumentation nicht ent-, oder sogar widerspricht, kann nur auf feindselige Einflüsse zurückzuführen sein: Provokateure spalten so den ‚Widerstand‘ und die Aufklärung; derweil eine imaginisierte ‚Kapital-Herrschaftskaste‘ sich ‚gelassen  zurücklehnen‘ kann. Pech, da wurde die Aufklärung über MH17 wieder einmal verhindert (darüber unterhält man sich in besagtem Thread zu diesem Zeitpunkt wirklich. Und über die gefälschte Mondlandung!) Die vorgebrachten Argumente werden als instrumentell bestimmt, gedacht zum zerlegen des Querfrontlers und seiner weltretten-wollenden Argumentation in seine physischen Bestandteile. Es können keine Argumente eines Gegenübers mit einer anderen Meinung sein.

Nein. Diese andere(n) Meinung(en) kann nur mit einer ominösen Macht zu tun haben, die natürlich die ‚Rebellen‘ und die ‚Wahrheit‘ unterdrücken möchte (nichts für ungut – es gibt sehr viel zu kritisieren, ändern, abzuschaffen, aber doch nicht so). Diese ihre Wahrheit, die der ‚Erleuchteten‘, der ‚Aufgewachten‘ sehen die Kommentatoren als „widerständig“ und „aufklärerisch“ an – jeder mit einer anderen Meinung wird durch diese Argumentation nicht nur zu einem argumenativen Gegner erklärt: Nein, er ist ein Systemknecht, und darüber ein Zivilisationsfeind. Die feindlichen Argumente werden von dem einen als „inquisitorisch links“ empfunden, der nächste toppt dies durch die Zuschreibung, sie müssen von „Israelis“ sein , denen das Leben in (natürlich) Israel zu teuer sei, und die aus diesen Gründen in Berlin lebten. Um hier dann eben den völkischen Widerstand kleinzuhalten, klar ne? Die vermeintliche Gegnerschaft wird also immer weiter weg verortet. Zunächst in Kreisen, mit denen man nichts zu tun haben will, ferner in natürlich machtträchtigen Zirkeln. Dass einer der nächsten Schritte nun ist, dass der vermeintliche Gegner als Israeli verortet wird, wirkt leider allzu sehr wie ein trauriger Mechanismus. Da allerdings unter den Kommentatoren, hierunter auch der Moderator des Spiegelfechters, tatsächlich konfus von ‚Kriegen‘ einer ‚herrschenden Kaste‘ gegen die Bevölkerung gesprochen wird, wirken diese ganzen pubertär anmutenden, pseudorebellischen Kommentare auch bedrohlich. Es ist das eine, mit dem Bewusstsein durch die Gegend zu wandeln, dass die Gesellschaft eine ungerechte sei – und dem, dass eine existierende, lebensbedrohliche Kriegssituation wähnt. Denn es hört sich auch nach einer tauglichen Begründung für Gewaltaktionen an – zumindest aber für Anfeindungen und Pöbeleien. Es sind wohl keine emanzipatorisch überlegenden und handelnden Geister, die sich so outen: Es hört sich für mich nach gewaltbereiter Querfronbande an, es klingt nach ‚wir neunundneunzig Prozent gegen die paar da oben‘.

Aber es sind ja nicht nur ‚die paar da oben‘. Diejenigen, welche beständig Verschwörungen gegen sich wittern (und in diesem Zusammenhang scheint jede Bedrohung der eigenen Weltsicht bloß, zur Lebensbedrohlichkeit sich zu steigern), haben ja permanent bestimmte Gruppen oder Individuen im Kopf, die sie als Unterstützer der Bedrohung, als Profiteure ausmachen. Auch nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang ist eine Tatsache wie die, dass Vielredner wie (taataaa) Jebsen oder Elsässer (oder Ulfkotte, der war aber noch nicht da) solche Bedrohungsszenarien herbeiphantasieren: Gleichschaltung, Truppenverlegungen in die Ukraine, Krieg gegen die Familie usw.. Oder zum Beispiel rtdeutsch, wo von einem Krieg des Westens die Rede ist. Mir erscheint es mehr und mehr wie ein digitaler Mob, der sich da aus den unterschiedlichsten Strömungen zusammenfindet – immer wieder geeint z.B. durch die gleichen Informationskanäle der youtube-Akademie – und Empörung. So kommt es zu weiten Verflechtungen mit Höhepunkten wie Naidoos Auftritt bei Wahnmachern und Reichsbürgern an einem Tag.

Protoantisemitismus, oder strukturellen Antisemitismus nennt man Strukturen in der Einstellung, die Verschwörerschaft (meist von äußeren Kräften und ihren Agenten) hinter den ‚finsteren Dingen‘ vermutet und so antisemitische Einstellungen ermöglicht. Und so ist es eben auch nicht verwunderlich, dass in dem angesprochenen Threadverlauf dann auch noch von Israelis als den bösen Gegnern die Rede sein wird. Da nicht nur von Gegnern, bzw. Feinden, gesprochen wird – sondern auch von einem Krieg, in dem man sich befinde, hat das ganze nicht nur etwas manichäisches, sondern auch etwas eschatologisches. Dies verweist auch auf den fast religiösen Glauben, mit denen argumentfrei überzeugt werden möchte (dieses Gerede von einem Krieg, in dem man sich befinde, erinnert mich gefährlich an Breivik). Problematisch ist ja, dass sie nicht nur einen Hass auf ‚die‘ entwickeln, sondern eben auch auf ‚jene‘, die mit ‚diesen‘ unter eine Decke stecken. Sich anstiften lassen. Bezahlt werden Indoktriniert werden. Verblödet werden. Nicht aufgewacht sind. Durch ‚ihre‘ Propaganda verblödet werden. Oder durch Skalarwellen beeinflusst werden. Was auch immer – es gibt auf jeden Fall Menschen, die gegen ihre perfekte Welt kämpfen. Sie sabotieren. Sie einschränken. Diese Einstellungen fußen wohl auf vielem. Auf Mißtrauen. Auf Angst. Vor allem aber auf der Annahme, dass es für das Übel der Welt ganz einfache Erklärungen gibt.

Es muss natürlich unterschieden werden zwischen einzelnen Protagonisten und Förderern der Querfront, denen es wahrscheinlich vorwiegend um Aufmerksamkeit und ökonomische Belange geht. Und den unkritischen ‚Fans‘, die zahlreicher werden. Mir macht es Angst, dass scheinbar immer mehr Leute so denken, bzw. – wichtige Kritikansätze nicht gelten lassen wollen. Denn im Krieg ist ja alles Propagandalüge: Souveränität, Krieg und Frieden, moralische Grundsätze.

Vielleicht sind ja aber auch nur die mehr geworden, die über das Sendungsbewusstsein verfügen, ihre Ressentiments und Verdächtigungen beständig in die Welt zu posten.Die Querfront-Montagsdemos sind ja ein kläglicher Haufen von Leuten, ganz anders erscheint der digitale Mob, der sich kleckerweise überall zeigt. Es ist ihnen egal, wenn die Welt sich anders darstellt, als sie denken. Für sie stellt sie sich eben so dar. Und da lassen sie sich auch nicht reinreden. Wissenschaft – korrumpiert. Medien – korrumpiert andere Meinungen – korrumpiert. Aber Onkel Jebsen und seine Interviewpartner, die sagen bestimmt wahres. Oder Lars Schall, der diese Wahrheiten ansonsten auch Michael Vogt vom Alpenparlament.tv erzählt. Wer eben so danach fragt. Und wer es eben wissen möchte. Und gegen diese Unstimmigkeiten kommt leider Logik nicht mehr gegen an. Es hat wohl etwas mit einem beschränkten Deutungsrahmen zu tun. Der ist leider nicht von außen künstlich zu erweitern. Das geht nur individuell. Durch das Gewinnen von Erfahrung, durch Reflexion. und vor allem dadurch, dass nicht beständig nach einfachsten Erklärungen gesucht wird, mit denen man nicht überfordert wird. Es ist schon komisch – kritisches Denken wird oft eingefordert von Leuten, die bereitwillig den abstrusesten -oder einfachsten- Erklärungen Glauben schenken. Antisemitismus – das redet nur die Israellobby und die Holocaustindustrie ein, Ebola – Bill Gates und NWO, Zwei Weltkriege, 911 – die Amis.

Es ist nicht mehr wirklich belustigend – es wird immer beängstigender. Dieter Dehm (MdB Linke) hat z.B. die Adresse eines Parteikollegen, der ihm aufgrund einer linken-internen Petition, zu kritisch ist, veröffentlicht. Die Petition geht um den Ausschluss der MdB’s Höger, Groth, Hänsel, die die ‚Antizionisten‘ Blumenthal, Sheen und Lejeune in den Bundestag einluden, die Gregor Gysi dann bis auf die Toilette verfolgten. Blumenthal und Lejeune gaben auch rtdeutsch ein Interview . Im Trailer der ‚Nachrichtenshow‘ sah man auch Ken Jebsen im Studio sitzen. Dieter Dehm sieht kein Problem in antisemitischen Bestrebungen, sondern in Personen, die hierauf verweisen. Er tritt auch auf den Mahnwachen auf. Und Albrecht Müller, der NDS-Chef von Berger und Wellbrock, hat Dehms ‚antizionistisches‘ und ‚pro-palästinensisches‘ Pamphlet unterschrieben (4). Zusammen mit Sarah Wagenknecht usw. ruft er zu einer Mahnwachendemo für den 13.12.2014 auf. Auf kritische Fragen sind die Spiegelfechterbetreiber nicht eingegangen. Dafür wurde ein neuer Text zu Fracking veröffentlicht, da hat das Kommentariat was zum Austoben. Natürlich klar, dass das auch nur die bösen Amis in Deutschland durchsetzen wollen. Sagt man zumindest im Kommentariat. Und da weiß man es ja. Unseriös und problematisch sehe ich das Verhalten von Müller, Wellbrock, Berger. Obwohl z.B. Wellbrock sich noch im Frühjahr gegen die Querfront-Montagsdemos aussprach, gehören die NDS schon länger zu den Seiten, die Jebsen verlinken.

Wer Hoffnungen in eine emanzipierte Linke setzt, sollte diese Hoffnungen ganz schnell begraben. Oder sich gegen diese weiter um sich greifende Verdummung einsetzen. Argumentativ. Und wer nicht mehr zugägnlich für Argumente ist? Bei dem ist Hopfen umd Malz vielleicht eh schon verloren – und der muß in seiner Vorstellung leben, dass ihm die Rothschilds das Blut aussaugen, oder so ähnlich. Es ist unvorstellbar, dass diese Form politischer Verwahrlosung verschwinden wird. Nicht von alleine. Die Entstehung starker Querfronten ist ein Phänomen krisenhafter Zeiten. Ukrainekrise, Gazakrise, Wirtschaftskrise. Und einfache Erklärungen für solche Krisen begeistern viele Menschen. Bezeichnen Organisatoren der Montagsmahnwachen, wie Lars Mährholz doch selbst den Kriegsausbruch in der Ukraine als Moment, wo er auf die Straße gehen wollte (auch wenn viele Zeichen darauf hindeuten, dass diese Mahnwachenbewegung weit weniger spontan aus dem Nichts erschien, wie erzählt wird). Ein zentraler thematischer Punkt der Mahnwachen war die antiamerikanische und protoantisemitische, in Teilen auch klassisch antisemitische ‚Kritik‘ an der FED. Auch über den letzten Gaza-Konflikt hatte diese Szene wohl Zulauf, zumindest aber moralische Gründe gefunden, gegen Israel zu hetzen. Die weitgehend unklaren, oft falsch eingeordneten Medienberichte taten auch etwas zu der Haltung vieler ‚kritischer Leute‘, warum sie meinen von einem System belogen zu werden. Mal ehrlich – es gibt immer wieder gute Gründe, Kritik an Presseberichten zu üben. Auch der Kapitalismus kann kritisiert werden, Israel erst recht. Auf das ‚wie‘ kommt es an.

Da tiefgehendere, genauere  Analysen der Querfront epische Ausmaße annehmen müssen, alleine gigantischer Quellenbelege wegen, beende ich den Text an dieser Stelle.

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(1)  http://www.spiegelfechter.com/wordpress/130955/zwischenruf#

(2)  http://exportabel.wordpress.com/2014/11/13/albrecht-muller-vom-querdenker-zum-querfrontler/

(3) http://www.spiegelfechter.com/wordpress/130922/was-kostet-die-welt-und-gehoert-sie-der-fed

(4) http://herrkarlsblog.blogspot.de/2014/11/albrecht-mullers-persilschein-fur.html

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3 Gedanken zu „Vom antisemitischen Opfergestus und journalistischer Verantwortungslosigkeit

  1. hardy

    [..] Denn im Krieg ist ja alles Propagandalüge

    und in dem befinden wir uns längst, wir haben uns bloß noch nicht mit diesem gedanken „angefreundet“ … andere, die _agieren_ oder _agitieren_ hingegen schon

    http://hinterwaldwelt.blogspot.de/2014/11/wer-hat-der-uhr-gedreht.html

    grüße so von nazienkel zu nazienkel (naja, meinen großvater sylvester hat es nach der saarabstimmung wegen seines „heim ins reich. aber nicht gleich“ zuerst mal in ein kz verschlagen, aber ich verstehe deine einsicht vielleicht gerade deshalb um so besser: wir sind immer noch auf der „gedankenautobahn“

    http://hinterwaldwelt.blogspot.de/2013/02/auf-die-gedankenautobahn.html

    reklame OFF 😉

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