Linke Rufmordlegende: Geleugneter Hardcore-Antisemitismus

„Sie bestimmen auf diesem Erdball, sie legen aus, was Recht ist und was Unrecht…“ (Ken Jebsen)

Zahlreiche Interpreten der Friedensbewegung und einer diffusen Gegenöffentlichkeit, hierunter Journalisten, Verleger und auch Vertreter diverser Parteien, stricken bedächtig an der Legende, gegen sie und ihre Ideen vorgebrachte Kritik hätte den Zweck der Spaltung, sei ein neoliberales Manöver oder eine Strategie von Kriegsbefürwortern. Einer der zentralen Kritikpunkte, der des Antisemitismus, wird in Täter-Opfer-Umkehrung immer wieder als Totschlagargument, Rufmord oder Antisemitismuskeule bezeichnet, womit offenbar gerade die Galionsfiguren der Friedensbewegung, des Friedenswinters, oder der ’neuen‘ Stop-Ramstein-Kampagne, geschützt werden sollen. Hinweise auf Hardcore-Antisemitismus werden nach wie vor abgetan, Antisemitismus zur (Israel-)Kritik verklärt.

Und dann gab es auch immer wieder Kontakt mit verschiedenen anderen Menschen, wir kamen unter anderem auch mal auf das Thema Israel, über das ich nicht so oft spreche, weil es langweilt mich eigentlich, weil da tut sich nichts, ich kann an dieser Stelle ganz klar sagen ich habe kein Problem mit den Juden in Israel, mit den Israelis überhaupt nichts, ich habe ein Riesenproblem mit der israelischen Besatzungspolitik die ist nicht in Ordung das ist barbarisch und das muss man als Deutscher aussprechen, sonst hat man nichts aus dem zweiten Weltkrieg gelernt.” 

„Die israelische Regierung ist wahnsinnig und raffgierig(…)das rassistische Israel unserer Tage, ein Apartheidsstaat, der jegliches Mitgefühl gegenüber Nichtjuden jedenTag mehr und mehr zu verlieren scheint, pervertiert auch das Judentum.“( Jebsen)

Ken Jebsen, eine zentrale Figur der rostbraunen Querfront, die also nach eigener Aussage weder etwas gegen Israelis oder Juden hat, produzierte das im folgenden zum Teil transkribierte, vor drei Jahren erschienene Video „KenFM über: Die deutsch israelische Freundschaft„. An dieser Stelle wird keine Verlinkung gesetzt, da jeder Zugriff seitens Jebsen als Erfolg ausschlachtet wird. Auch hier streute Jebsen klassische, sekundäre und separatistische Antisemitismen, Aniisraelismus, Revisionismus, Antiamerikanismus und generelle NS-Vergleiche ein, dass es nur so kracht. Durch die hier dargestellten, kurzen Transkiptelemente soll nochmals verdeutlicht werden, dass Jebsen, entgegen ständiger Beteuerungen, antisemitische Aussagen zuhauf tätigt; und – mit wem und was sich gemein macht, wer mit Jebsen kooperiert – und hierbei noch mit dem (ohnehin problematischen) Begriff Israelkritik operiert. Dass Linken-Politiker wie Wolfgang Gehrcke,Dieter Dehm, oder der SPD-Altpolitiker und Nachdenkseiten-Macher Albrecht Müller, Jebsen Antisemitismus nicht erkennen, nicht erkennen wollen -und leugnen-, liegt wohl in deren Auffassung begründet, dass Antisemitismus als Waffe gegen unliebsame Personen, als stigmatisierendes Element, eingesetzt werde.

Theorien zu Kommunikationslatenz, Umwegkommunikation, Selbstviktimisierung und Täter-Opfer-Umkehr taugen zur Erklärung des obsessiven Verhaltens gegenüber Israel. Umwegkommunikation findet nicht nur über die Ausweichkanäle Antizionismus, Antiisraelismus und Antiamerikanismus statt, sie strukturiert gewissermaßen die wahnhafte Hetze gegen als Verschwörer geschilderte und schwammig so bezeichnete Eliten, die selbst kryptoantisemitisch ist. In der Selbstwahrnehmung dieser sich als links Empfindenden ist es störend, sich -oder Teilen seines Projekts selbst-, antisemitische Tendenzen einzugestehen. Es kann nicht sein was nicht sein darf, Verleugnung, Verdrehung und die Unterstellung der Diffamierung  ist gängige Reaktion. Es wird, wie in Gehrckes Buch, vom unschuldigen Antisemiten, in Opferrhetorik, gesprochen. In einem Interview mit Jens Wernicke von den Nachdenkseiten trifft Gehrcke folgende kryproantisemitische Aussage, anzumerken ist, dass Wolgang Gehrcke sogar öffentlich äußert, dass sekundärer Antisemitismus nur als Konstruktion existiere:

„Vor und während der Nazizeit galten Linke, Demokraten, Sozialisten und Kommunisten allemal, es galten Intellektuelle, bildende Künstler, Schriftsteller, Musiker, Theaterleute nämlich selbst als „verjudet“ – und das nicht nur in der Rechtsaußenpropaganda, sondern auch und vor allem im Alltagsbewusstsein. Dass dieses Stigma in den letzten Jahrzehnten nun genau in sein Gegenteil verkehrt worden ist, dass namentlich Linke jetzt nicht mehr als verjudet, sondern als antisemitisch gelten, muss einem ernsthaft zu denken geben. Geschieht das zufällig oder spontan oder sind dahinter nicht vielmehr auch planende Köpfe und Netzwerke erkennbar, die hierdurch konkreten Interessen Vorschub leisten?“ (Wolfgang Gehrcke)

Soviel zum Kryptoantisemitismus, soviel zum Fachwissen über Antisemitismus seitens Gehrcke. „Planende(n) Köpfe(n) und Netzwerke(n)“ sollen also die -natürlich gänzlich unbegründeten- Vorwürfe zugrundeliegen und so „konkreten Interessen Vorschub leisten„. Wessen Interessen das sein könnten, hierüber schweigt sich Gehrcke stolpernd aus. Gehrcke ließ sich von Ken Jebsen hofieren, der für ihn wahrscheinlich auch einer dieser namentlichen Linken ist. Ist ja auch super Wahlwerbung. Er gab ihm ein langes Interview und nutzte die KenFM-Bühne auch zur Werbung für die Wichtelveranstaltung Friedenswinter. Ken Jebsen, der in Gehrckes Augen wohl auch nur ein Opfer einer Rufmordkampagne darstellt, löschte im vergangenem Jahr sein Video „Zionistischer Rassismus“ und behauptete abwechselnd, er hätte die getätigten Aussagen nie getätigt, oder nie so gemeint, vor allem wäre er absichtlich falsch verstanden worden. Um ihm, um einer Friedensbewegung im Allgemeinen, zu schaden. Die Beispiele für Jebsens Antisemitismus sind aber so zahlreich, dass er nahezu jedes seiner Videos löschen müsste.

„Sie bestimmen auf diesem Erdball, sie legen aus, was Recht ist, und was Unrecht. Recht kann vieles sein, Unrecht aber auf jeden fall alle Ideen anderer Völkerund Interessen, die amerikanischen Interessen zuwiderlaufen, wobei zuwiderlaufen da anfängt, wo Nichtamerikaner eine bessere Idee haben. Dann werden sie zur Konkurrenz und werden bekämpft. Wer Stress mit den USA bekommen möchte, muss ein Raumschiff gar nicht auf Kollisionskurs schicken, es reicht wenn er übersetzt gesprochen eine eigene Rakete in den Orbit schickt. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, flattert als unsichtbare Botschaft überall dort mit, wo die amerikanische Flagge gehisst wird. Die Selbstverständlichkeit, mit der diese Ellbogenpolitik, eine Politik der Militärs, mit Stärke durchgesetzt wird, fusst auf der Einleitung von Anatomie des Friedens. Nichts kann das wahre Bild der Zustände und Ereignisse in der Welt mehr verzerren, als im eigenen Land das Zentrum der Welt zu erblicken und  in Beziehung zu diesem festen, unverrückbaren Punkt zu sehen. Wohin diese Haltung führt, hat Nazdeutschland auf erschreckende Weise vorgeführt. Am Ende stand kein Stein mehr auf dem anderen. Der Stunde Null waren aber Jahre von menschlichen Nullen vorausgegangen. Das Land der Dichter und Denker hatte es in nur dreizehn Jahren Naziherrschaft fertig bekommen, vollständig gehirngewaschen die eigene Katastrophe vorzubereiten und dabei ohne mit der Wimper zu zucken Millionen von Menschen auf Befehl von oben industriell, quasi nach Maßgabe der Planwirtschaft, zu ermorden. Das alles konnte nur geschehen weil die Software des absoluten Gehorsams vierundzwanzg Stunden am Tag in den Köfen des deutschen Volkes ratterte. Dieser absolute Gehorsam erstickte jede Art von Widerspruch, jede Form von  Zweifel. Führer befiehl, wir folgen. War mehr als ein Befehl, es war die Null und Eins im Zentralrechner des deutschen Kollektivbewusstseins in der Adolf Hitler das Unterbewusstsein verkörperte. Den Chefprogrammierer. Er war Du, und Du warst er und Deutschland, Deutschland über alles war der gemeinsame Volkskörper, eine perverse Kombination die nur im Tod beider enden konnte. Adolf Hitler fiel offiziell im Kampf und die Hinterbliebenen erwachten im Anschluss aus einem Alptraum, den sie selbst gezimmert hatten.“ [1:50 – 3:55]

Ist schon der Vergleich zwischen NS-Deutschland und den USA geschmacklos und daneben -ein gutes Beispiel für Jebsens Antiamerikanismus und ein ebensolches für seine verzerrte Wahrnehmung- zieht Jebsen mit einem direkten Vergleich zwischen Israel und NS-Deutschland ein weiteres Register seiner beschränkten, antisemitischen Klaviatur. Bemerkenswert und bezeichnend ist auch, wie wirr Jebsen von den USA zu Israel springt.

Eine ähnliche, wahnhafte Kombination zwischen Staat und Regierung erleben wir heute in Israel. Das Land ist nicht auf dem Weg in ein faschistoides System, nein, es hat diese Grenze seit langem überschritten. Die Bürger merken nichts mehr und ihre Regierung hat leichtes Spiel die Einwohner von immer perverseren Ideen zu überzeugen. Israel 2012 und  Deutschland ’39 haben mehr gemeinsam, als es der Welt recht sein kann und vor allem die Deutschen wahrhaben wollen. Wie wir aus Erfahrung wisse, ist die Grundfläche eines Landes nicht unbedingt entscheidend ob dieses Land dem sehr viel größeren Rest gefährlich werden kann. Israel ist ein Zwergstaat, aber bis an die Zähne bewaffnet. Auch Deutschland war auf Eurasien betrachtet selbst als es noch größer wahr eher ein Land mit überschaubarer Grundfläche, aber eben auch bis an die Zähne bewaffnet. Genau wie heute Israel, war dieses Deutschland damals von Nachbarn umgeben, die ziemlich mit sich selber beschäftigt waren und dabei übersahen, dass sich das Reich auf einen neuen großen Krieg vorbereitete. Auf allen Gebieten. Hochmut und vermeintliche Überlegenheit waren damals wie heute die ideologische Basis, wenn Staaten an Größenwahn erkrankten. Im mittleren Osten ist das heutige Israel unbestritten die Militärmacht. Es stellt selber modernste Waffensysteme her und verfügt über hunderte Atomsprengköpfe, die eine Zerstörungskraft besitzen, die das tausendfache der Hiroshima-Bombe aufweisen.“

Die von Jebsen aufgemachten Vergleiche zwischen Israel und NS-Deutschland sind nicht nur absolut hanebüchen – sie sind ein gutes Beispiel für dessen Wahnweltbild und angewandten sekundären Antisemitismus. Das Land der Überlebenden und Nachkommen des Holocaust mit dessen Organisatoren und freiwilligen Helfern zu vergleichen, ist mehr als geschmacklos. Dass er im Modus des Schuldabwehrantisemitismus nicht nur dem Staatswesen, sondern auch der Bevölkerung, ein funktionieren wie im Dritten Reich unterstellt, ist nur eine vieler geschmackloser Spitzen.

„Dazu ist Israel im Besitz von Trägersystemen, sprich Ballistischen Raketen, die mit einer Reichweite von über 5000 Kilometern Großstädte auch in ganz Europa locker erreichen können. Wozu braucht ein Land, das an seine offiziellen Feinde angrenzt, bzw. mit dem Iran höchstens eine Entfernung von 1800 Kilometern bis 2000 Kilometern zu überbrücken hat, Raketen, die solche Distanzen überwinden? Dazu gab Moshe Daian, die israelische Militärlegende, schon vor Jahren die entsprechende Antwort. Die meisten europäischen großstädte, sind Ziele unserer Luftwaffe. Merke: Israel betreibt in Dimona ein von der Welt völlig unkontrolliertes Atomprogramm. Es bewegt sich außerhalb jeglicher Kontrolle. In Verbindung mit einer derat faschistischen Regierung ist es nur ein kleiner Schritt bis zum nuklearen Holocaust. Drücken wir uns den Daumen, dass im gelobten Land niemand den Daumen drückt.“ [3:55 – 6:15]

Die Unterstellung, dass Israels Regierung faschistisch sei, bringt Jebsen mehrmals vor.  Als Steigerung spricht Jebsen in diesem direkten NS-Vergleich zusätzlich von ‚nuklearem Holocaust‚. An anderer Stelle unterstellte Jebsen Israel die Absicht einer Endlösung der Palästinenserfrage. Deutlicher kann der einem NS-Vergleich meist innewohnende sekundäre Antisemitismus und Antiisraelismus sich schwerlich äußern – und Jebsen ist mehrfacher Wiederholungstäter. Aber ein Antisemit – dies möchte Jebsen nicht sein. Auffällig ist die skurril anmutende Bewunderung für eine „israelische Militärlegende“, die Jebsen in den verachtenden Gesamtrahmen einbettet.

„Als der israelische Staatsbürger  Mordechai Vanunu der Jahre in den Atomlabors in Dimona gearbeitet hatte, sein Schweigen brach, heimlich Fotos in der Anlage machte und sich mit diesen an die britische Presse wandte, wurde er 1986 vom Mossad in Rom entführt und landete für 18 Jahre in israelischer Einzelhaft. Einem fensterlosen Raum von der Größe einer Garage. Diese Art der Inhaftierung setzt auf Vernichtung des Individuums.“

Dass Israel eigene Bürger so behandele, dass man sich über den Umgang Israels mitNichtjuden“ nicht wundern müsse, wie Jebsen sagt, zeigt sein Unvermögen, zwischen Bürgern Israels, Israelis, Juden und israelischen Juden trennen zu können.

„Wer so mit seinen eigenen Bürgern umspringt, über dessen Umgang mit Nichtjuden muss man sich nicht wundern. Dass Israel wenn es um den Einsatz von Chemiewaffen geht, nicht zimperlich ist, ist bekannt. In Gaza zum Beispiel kam es zum Einsatz von Nervengas, das bei den Opfern zu unükontrolliertem Zittern des gesamten Körpers führte. Diese Dauer epileptischer Anfälle konnten durch die Ärzte vor Ort nicht behandelt werden, denn die israelische Regierung, die im Kern aus Menschen besteht,  die durch die Bank eine Militärlaufbahn hinter sich haben, verweigerten jedwede Information zu dem eingesetzten Kampfstoff. Ein Überleben der Opfer war nicht gewünscht. Der einzelne Mensch ist in Israel nicht so wichtig. Er ist höchstens ein Symbol. Der Staat, die Übernation ist alles. Der einzelne nur ein Rad in seinem Getriebe, der nur in seiner Funktion innerhalb der Maschine überhaupt einen Wert besitzt. Menschen in Israel, die nich tmit den absoluten Zielen der absoluten Regierung übereinstimmen, geraten sehr schnell ins absolute Fadenkreuz.“ [6:15 – 7:20]

„Die israelische Regierung ist wahnsinnig und raffgierig… [Minute 41:]

„Das rassistische Israel unserer Tage, ein Apartheidsstaat, der jegliches Mitgefühl gegenüber Nichtjuden jedenTag mehr und mehr zu verlieren scheint, pervertiert auch das Judentum.“ [51:50]

Israel soll nach Jebsen also ein wie NS-Deutschland funktionerender Staat sein, „faschistisch durch und durch, wahnsinnig und raffgierig. Der Zwangskollektivismus und Totalitarismus, den Jebsen der israelischen Bevölkerung und dem israelischen Staat zuschreibt, ist dämonisierend und in dieser Form wie eine moderne Variante des klassischen Antisemitismus, in dem es zur völligen Entmenschlichung kommt. Jebsen entmenschlicht auch Israel, den „Juden unter den Staaten“ (Zvi Rex) – der wie es den Juden nachgesagt wurde, „raffgierig“ sei. Dies gipfelt darin, dass in Israel der „einzige Mensch nicht so wichtig“ sei, der Staat sei alles, schmückt Jebsen seine Israelhetze aus. Die Bezeichnung Übernation ist ein neuer Peak, er schildert die Israelis in ihrer Selbstwahrnehmung als Gegenstück zum arischen Übermenschen. Israelische Politiker seien so böse, dass sie Giftgas gegen Palästinenser eingesetzt haben sollen. Dies ist mehr als dämonisierend – es ist ein antiisraelisches und antisemitisches Lügenmärchen. Menschen, die keine Juden („Nichtjuden“) seien, müssten Angst vor Israel und dessen Raketen haben, so  Jebsen im Wortlaut. Aus solchen Gründen kann Jebsen nicht wegen des Vorwurfs der Holocaustrelativierung klagen.

Die Kritiken an diesen und anderen Äußerungen also gelten für das Friedens-Querfrontnetzwerk als McCarthyismus, als Rufmord, als Totschlagargument. So tun die angeblichen Friedensfreunde, die ansonsten auch mal ganz friedlich sich eine „neue Volksfront“ herbeisehnen, jede Kritik als „denunziatorische Kommunikation“ – und als von Eliten oder Agenten konstruiert, ab. Oder es wird von ‚Antideutschen‘ gesprochen – welche natürlich gelenkt, geleitet -oder bezahlt- würden. So zum Beispiel auch  Reiner Braun  im Interview mit Albrecht Müller (vertont von Jörg Wellbrock). Ist es, neben der eigenen Einstellung -dem Ressentiment und der Ideologie-, die Angst vor totaler Bedeutungslosigkeit? Oder ist es ein Zugewinn an pathischer Gesundheit-, was Journalisten und Politiker dazu treibt, eine Peinlichkeit nach der anderen daherzureden und Hardcore-Antisemiten zu verharmlosen, die Hand zu reichen und mit diesen zu werben? Was auch immer – der Warnungen, der Kritik und der Handreichungen gab es viele. Sie scheinen unbelehrbar und gefangen in ihrer Gedankenwelt!


Die Angst vor Bedeutungslosigkeit wird es im Falle Bernd Riexingers, der den Ramstein-Appell unterschriebund auf den sich Shahyar, Braun und Jebsen nun voller Stolz beziehen können, wenn sie mit Spitzenpolitikern, sogar Vorsitzenden, der LINKEN. für ihre Querfront werben können wohl nicht sein.

Dass Äußerungen von Jebsen übrigens als antisemitisch zu bewerten seien, befindet sogar die Richterin des Ditfurth/Elsässer-Prozesses.

Advertisements

5 Gedanken zu „Linke Rufmordlegende: Geleugneter Hardcore-Antisemitismus

  1. André

    OT-Hinweis:
    Eigentlich möchte ich auf Facebook nur mit meinem Nicknamen auftreten…
    Es muss mich wieder jemand gemeldet haben. Das erste Mal genügte es noch, dass ich ein „Heinz“ als zweiten Vornamen einfügte. Nun verlangt Facebook, dass ich meinen Ausweis hochlade. Das möchte ich aber nicht. Deshalb habe ich zur Zeit keinen Zugang zu meinem FB-Profil. Ich kann nur lesen, aber nicht kommunizieren.
    http://journalistenhatz.blogspot.ch/2015/08/facebook-verlangt-hochladen-eines.html

    Gruss
    André

    Gefällt mir

    Antwort
  2. Pingback: Die Wichtel, die ‘Linke’ und die Nazis – Jebsen trommelt Nazipack nach Ramstein | Erinnerung! – Gegen politische Verwahrlosung

  3. Pingback: Jebsens und seine Kollegen | Erinnerung! – Gegen politische Verwahrlosung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s