Verzicht auf Boykott – Ken Boy Kot

Gründe, die Bild! nicht zu kaufen, gab und gibt es. Mir machten obszöne Verbrechensbeschreibungen und Schlagzeilen wie ‚Russenkrähen fressen unsere Singvögel auf‘, noch nie Lust, dieses Blatt zu kaufen. Sah ich die Bild! mal irgendwo herumliegen, so wollte ich nicht reinschauen. Tat ich es aus quasi voyeuristischen Gründen doch, so entsetzte mich der Inhalt meist.

Schaute ich mal rein, so bekam ich meine bestehenden Eindrücke immer wieder bestätigt.

Was allerdings den Haufen Wahnwichtel gerade dazu treibt, die Bild! boykottieren zu wollen, liegt wohl eher in den Statuten – nichts antisemitisches, israel-, und -amerikafeindliches zu drucken. Deutlich wurde der Hass vieler Wahnwichtel und ‚antizionistischer‘ Wutbürger, als die Bild! im Sommer letzten Jahres angesichts antisemitischer Ausschreitungen die Kampagne ‚Stimme erheben – Nie wieder Judenhass‚ startete. Eine Kampfansage für die Aluhütler. Für viele bisherige Kritiker der Bild dagegen eine gute Aktion.

Auch wenn die Bild! oft auch die Lektüre (oder eher das Bilderheft) solcher darstellt, die Mitmenschen mit Sprüchen wie ’schwuler Kommunistenkanacke‘ überziehen, oder auch mal in Dresden an rassistischen Sammelmärschen sich beteiligen – ein Boykott der Bild ist ähnlich sinnvoll wie der der Superillu.

Das Geschrei der Jünger Jebsens ist aber groß angesichts dieses Massenblättchens, das doch viel mehr Leute erreicht, als die popelige Montagsquerfront es gerne würde.

Entschließt sich ein Kiosk, nicht standardmäßig die Bild! auszulegen, so finde ich das angesichts zu erwartender ökonomischer Einbußen zunächst eine Entscheidung; die wohl jeder Kioskbesitzer für sich zu entscheiden hat.

Mündet das ganze in eine abstruse Boykottkampagne, die vor allem deswegen gefahren wird, weil das antiisraelische, antisemitische und antiamerikanische Ressentiment tobt, so ist das ganze weder sinnvoll, noch amüsant. Der Respekt vor solchen Schritten fehlt mir inzwischen völlig, sind sie doch das Ergebnis einer Hetzkampagne gegen die ‚Lügenpresse‘, als deren Personifizierung wohl die Bild!betrachtet wird.

Es ist eben auch ein zu leichtes Ziel. Nach dem angeblich linkem Allgemeinplatz, dem Wunsch nach Frieden, nun die Bedienung des Allgemeinplatzes der Ablehnung eines strukturell konservativ-regressiven, das schlichte Gemüt bedienendem Blatt wie die Bild!.

Warum nicht auch die AZ oder der Kölner Express in den Fokus reicht, weiß man nicht. Es ist wohl der fehlende Israel- und Amerikabezug.

Die Wahnwichtel könnten sich ja auch um den eher nötigen Boykott einer Nazipostille wie der ‚Jungen Freiheit‘ bemühen. Aber da schrieben und schruben wohl zu viele Verehrte?

Dass vor allem Vögel wie Ken Jebsen oder Pedram Shahyar sich an eine solche Boykottkampagne klemmen und befeuern, natürlich alles aus angeblich altruistischer Motivation heraus (‚türlich, ‚türlich), sagt viel darüber aus.

Der von Ihnen betriebene (Möchtegern-)Boykott der Bild! ist schon aufgrund der Dämonisierung der Bild! als ‚Lügenpresse‘, die unter ‚Feindeinfluss‘ stände, für die Füße. Es sind die (mehr oder weniger) verkappten Nationalisten und Antisemiten, die so sprechen.

Ihr wollt was gegen Nazis und Faschisten machen, liebe Aluhütler? Dann überredet die Händler in Eurer Nähe lieber, die wirklichen Nazipostillen wie ‚Junge Freiheit‚, ‚Compact‚ oder ‚zuerst‚ nicht zu vertreiben. Aber direkte Aktion lässt sich natürlich nicht wirksam genug für die Krautfunder ausschlachten? Und – manche Eurer Helden arbeiteten ja auch mal dort, nicht wahr? Stattdessen wird lieber gegen solche gehetzt, die das ganze klar benennen, wie gegen Jutta Ditfurth oder Elke Wittich.

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27 Gedanken zu „Verzicht auf Boykott – Ken Boy Kot

  1. what you like

    Nein, zu dir fällt mir einfach nichts mehr ein. Das ist ja schon krankhaft, was du da mit einer Regelmäßigkeit absonderst. Oh warte, doch – ich wünsch dir, dass du mal irgendwann schlau wirst. Die Erkenntnis könnte dann aber ein riesiger Schock für dich sein, dass du all die Zeit auf das falsche Pferd gesetzt – und es auch noch endlos totgeritten hast.

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  2. MultiStar83

    Die wahren „Nazi-Postillen“ wie zuerst, JF oder compact?! Oh Mann. Dazu fällt mir nur ein: „Alle Nazis außer Mutti“. Der „Jungen Freiheit“ gaben ja schließlich auch bekannte „Nazis“ wie Egon Bahr oder Peter Scholl-Latour Interviews…Die Zeitung ist übrigens „rechts-konservativ“ eingestellt und wird auch seit längerem nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet, da als harmlos eingestuft. Aber das interessiert solche Dumpfbacken wie dich natürlich nicht. „Zuerst“ könnte man noch am ehesten als „rechtsextrem“ bezeichnen. Aber was ich da beim Durchblättern am Bahnhofskiosk so gelesen habe, kam mir auch nicht soo fürchtbar böse vor. Der Chefredakteur Ochsenreiter hat sich mitterweile auch von der extremen Rechten distanziert, sprich NPD und Konsorten.

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    1. Nazienkel Autor

      Die KenFM-Fans haben keine Berührungsängste nach rechtsaußen und verharmlosen gern – da erzählst Du mir nichts neues.

      Sehr lustige Beispiele – Scholl-Latour und Bahr, die Helden vieler Rotbrauner.

      Magst Du nicht lieber zu Kennie in den Sandkasten?

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    2. Nazienkel Autor

      Wie man an den kommentaren von Multistar83 sieht, geht die Strategie der Neuen Rechten auf – sich wohl als links stehend sehende Leute stehen dem taktischen Vorgehen unkritisch gegenüber, sind nicht in der Lage, die getarnt und um die altertümliche rechtsextreme Sprache entschärft daherkommenden Texte der Jungen Freiheit als dass zu erkennen was sie sind: Rechtsextrem und sich einem breiteren gesellschaftlichem Zugang öffnen wollend. Es ist kein Wunder, wird doch politisches Faktenwissen ausgetauscht gegen den Wunsch nach leichten Erklärungsweisen. Wenn sogar das rechtsextreme Magazin zuerst nicht als solches erkannt wird, dann ist unbestreitbar, wohin die Reise der Wahnwichtel geht.

      Mut gegen rechte Gewalt
      https://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/service/lexikon/j/junge-freiheit

      Ein Interview der sz mit Stephan Braun über die jf
      http://www.sueddeutsche.de/medien/die-junge-freiheit-wird-das-blatt-ist-unappetitlich-1.1101653

      http://www.netz-gegen-nazis.de/category/lexikon/junge-freiheit

      Zuerst:
      http://www.publikative.org/2010/02/20/bauer-zuerst-100/

      http://jungle-world.com/artikel/2015/10/51561.html

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      1. MultiStar83

        Blabla, erzähle ruhig weiter deinen Stuss! Dir hört eh keiner wirklich zu. Ich schreibe hier nur aus Langeweile und Mitleid. Wenn ich mit Kennie im Sandkasten spielen soll, würde ich dir selbiges mit Jutta Ditfurth empfehlen…Übrigens geht die „Abgrenzeritis“ der sog. Linken um „Monty Schädel“ (garantiert ein Pseudonym – so heißt kein Mensch wirklich!) und „junge welt“ offenbar voll auf. Jetzt scheint auch einer der letzten verbliebenen Vernünftigen bei der „jw“, nämlich Rainer Rupp das Handtuch geworfen zu haben, wegen der fortgesetzten Hetze des Blattes gegen Ken Jebsen und die „neue“ Friedensbewegung um Mährholz.
        In den folgenden Links zeige ich dir mal einen „wahrhaftigen“ Nazi: Dennis Schulz aus Berlin:


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      2. Nazienkel Autor

        Ach, Multistar83 – es ist ja schön, dass ‚Dennis‘ deine Sicht darauf, was ein ‚echter‘ Nazi ist, erfüllt. Und er passt ja auch gut ins Klischee. Dass Du also auf diesem Auge nicht völlig blind bist, ist schön.

        Dass Du von der Taktik der Neuen Rechten -und von der von windigen ‚Alternativ-‚Journalisten- allerdings
        nicht den Hauch einer Ahnung hast, sondern im Gegenteil dich dumm stellst, lernresistent bist und am Querfrontgeschreie teilnimmst, ist doch jede Diskussion vergeudete Mühe. Du hast deine Meinung – und ich habe meine Ruhe.

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      3. MultiStar83

        Hast wohl recht, dass das wenig Sinn macht. Nur eines möchte ich noch abschließend gesagt haben: Ich hoffe wirklich inständig, dass Ken Jebsen doch wieder zur Vernunft kommt, mit den sog. Linken wie Shahyar, Braun, Prinz Chaos, etc. bricht und wieder auf J. Elsässer zugeht. Das Duo Elsässer/Jebsen hatte tatsächlich Potenzial, beide ergänzten sich perfekt! Die „Mahnwachen-Bewegung“ hatte ihren Höhepunkt genau vor einem Jahr – Ostern 2014, als nämlich Elsässer, Popp und andere gleichzeitig in Berlin sprechen durften. Danach gab es die Spaltung, d. h. das „Redeverbot“ für Elsässer und seitdem ging es quasi nur noch bergab, auch wenn das Jebsen noch immer nicht wahrhaben will. Die „Elsässer-Jebsen-Bande“, wie sie Elsässer mal so passend bezeichnete, könnte tatsächlich eine kleine Volksbewegung auslösen. Wohin das mit den Linken wie Shahyar führt, hat man ja wieder gesehen: zu gar nichts! Ich habe das Ken schon häufig geschrieben, nur will er nicht auf mich hören und hat stattdessen sogar meine Kommentar-Funktion auf seinem youtube-Kanal gesperrt! „Schöne Grüße!“

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      4. Nazienkel Autor

        Na, also, Du bevorzugst also Jebsen zusammen mit der Hassschleuder der Compact. Bist also selbst ein Fan der neurechten Postillr. Danke, dass Du als Examinationsobjekt dientest.

        PS: Tief berührt, dass sogar Jebsen keinen Bock auf deinen Sermon hat^^

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      5. MultiStar83

        Ähem…nein. Eigentlich ist Ken Jebsen nur offenbar intellektuell nicht dazu in der Lage, einzusehen, dass er mit Elsässer das viel schlagkräftigere Team (eine „Querfront“) dargestellt hat, als mit linken Spinnern wie Shahyar, Rainer Braun, Lea Frings, Prinz Chaos und anderen. Mit deren Gesülze lässt sich nämlich kaum noch ein Deutscher „hinter dem Ofen hervorlocken“. Immerhin hat Kennie Elsässer letztens zumindest ein klein wenig wieder in Schutz genommen, als er meinte, dass das was dieser zur Nato-Politik sage „vernünftig“ sei, er aber nun mal sein Familien- und Frauenbild nicht teile…Vielleicht besteht da ja doch noch Hoffnung auf eine „Versöhnung“, auch wenn es im Moment unwahrscheinlich scheint.

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      6. Nazienkel Autor

        Hach ja, eine wunderbare Wiedervereinigung würde das werden. Die Querfrontler, Nationalbolschewiken und sonstige dumme Kerls werden im Spalier Konfetti auf das glückliche Paar schmeißen.

        Davon träumst Du also. Niedlich. Tante Else oder Kennie – Du hast jetzt die Wahl.

        Ob Elses Fans, oder Kennies. Wie man hier sehen kann, haben sie alle ne Meise…

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      7. MultiStar83

        Oh ja, ich stelle mir das geradezu bildlich vor: der gütige Vater Elsässer nimmt den „verlorenen Sohn“ Ken Jebsen wieder in seine Arme auf. Großzügig vergebend für gewisse Untaten der jüngeren Vergangenheit, aber auch ermahnend, bloß nicht noch einmal „vom rechten Wege“ ab zukommen…Huch, ein Wortspiel!

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  3. daniel

    fast schon hetze dein müll. ihr „vögel“ macht es euch viel zu einfach, und meint auch damit dann immer im recht zu sein… wie fan für bayern sein, da kann meist nix schiefgehen… anstatt eure energie richtig einzusetzen..! für die wirklichen „neuen rechten“ „alten“ braunen, die die einfach echt scheisse sind! wie auch immer.. stattdessen werden so grob dinge hier vermischt, oder einfach „zusammengereimt“,- wie man es grade für seine denke braucht – traurig. lass das mal andere machen. nachher bekommst noch ärger für sowas…

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      1. daniel

        ne, keine drohung..habe es eben nochmal selbst gelesen,- etwas emotional, stimmt 😉
        zum obigen kommentar: ich habe mich sehr lange mit jebsen beschäftigt, wirklich alles gesehen- sehr lange sehr skeptisch,- gerade als elsässer dazu kam wars für mich fast gegessen.allerdings glaube ich dem typ, ob ichs will oder nicht..ich nehms ihm ab was er erzählt, und er hat einfach recht,- klar, hier und da spürt man das er noch persönliche „offenen rechnungen“ hat, evtl. etwas frust usw. aber auch ja nur menschlich.
        ob man seine fresse mag oder nicht..der kerl wird in zukunft noch viel mehr aufmerksamkeit auf sich ziehen.. und zu recht, alles was auf dem kanal geboten wird ist professionell, sehr hochwertig, sehr interessante gäste usw. so sehe ich das. ich würde zustimmen wenn da jetzt christian anders sitzen würde, ok. aber ne, so ist es nicht… wer behauptet die geladenen gäste seien leute die keine ahnung haben, oder vertreten nur bestimmten meinungen oder interessen, liegt falsch. einfach mal anschauen… wie gesagt, ich war hart dran am thema,- jebsen ist kein antisemit oder hetzer oder sonstiges.. ganser ist kein dahergelaufener blogger, sonder hat promoviert. .. und sorry, die art und weise wie deine texte verfasst sind, da frag ich mich tatsächlich wie das geht… genau das was du/ ihr ankreidet (hetze, subtile meinungsmache usw.) genau das findet man bei dir in jedem 2ten satz.. wen soll das erreichen?

        danke trotzdem für die arbeit die sich viele machen diesbezüglich.
        aber dann auch sachlich, differenziert, und wahrheitsgemäß…

        alles andere zieht nur bei ganz bestimmten menschen, undzwar denen die sich auch in eine andere, wirklich gefährliche richtung ziehen lassen würden,- so bilden sich dann so abarten wie pegida!

        grüße

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    1. Nazienkel Autor

      Nein – laue Kommentare. Wer nach allem, was dieser Neurotiker so an Antisemitismen verzapft, und auch und vor allem gegen seine Kritiker hetzt, ihn verteidigt, immer wieder die gleichen Einwände bringend, sollte keine Romane erwarten. Oben steht der Text. Lies ihn, lies andere. Da hast Du meine Meinung.

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  4. daniel

    bisher überzeugt der typ mich mehr als du mit deinem text..auch wenn mir es nicht unbedingt gefällt ^^ da noch ne runde werbung für den neurotiker :p

    [Link entfernt. Da Du weißt, dass unerwünscht, kannst Du dir so Späße schenken. Nazienkel]

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    1. micro313

      Dafür war Deine Antwort umso besser! nazienkel würde sich niemals die Mühe machen sich mal richtig mit Ken Jebsen auseinanderzusetzen. Warum? Weil es so viel einfacher ist.
      K.J. als rechts zu bezeichnen, ist sowas von hirnrissig, ich versteh das absolut nicht.
      Genauso hirnrissig wie die radikalen Glaubenskrieger, die sich Ihre(n) Bibel/Koran zurecht legen, wie sie ihn brauchen!

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  5. York Bastjan

    Super Beitrag, Nazienkel. Und an den Kommentaren sieht man doch, dass Du da einen Nerv getroffen hast!
    Wie Jutta Ditfurth ja auch schon sagte: Die Wahnwichtel vertragen keine Spur von Kritik. Jeder Kritiker ist sofort ein ‚Spalter‘ und man erkennt (vermeintlich) überall das ‚teile und herrsche‘-Prinzip. Nur nichts kritisieren, keine Vielfalt zulassen, keine Diversität – nur immer den gleichen Einheitsbrei. Da geniesse ich doch lieber die (Meinungs-) Vielfalt, auch um den Preis hin und wieder mal den eigenen Kopf benutzen und Diskussionen, andere Meinungen, etc. aushalten und akzeptieren zu müssen.

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    1. Nazienkel Autor

      Danke. Ja – es ist so, wie Du sagst. Jede Kritik wird umgemünzt in eine Keule, einzig zur Diffamierung ausgedacht. Und so kommen die immergleichen Einwände, zusammengefasst ein ‚mimimi‘

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  6. Daniel Rechner

    Gibt es irgendwelche Belege für die Behauptung das die Bild aufgrund von Antisemitismus boykottiert wird und das dieser Boykott vonKenFM etc. ausgeht? Ich nehme es nämlich eher als Ablehnung des Rassismus der Bild wahr. Warum man nich die Junge Freiheit oder die andere kleinen Naziblätter nimmt, könnte sich doch auch sehr einfach an der Auflage erklären. ‚
    Ein bescheidener Artikel, nicht weil ich mit der Analyse des Textes nicht übereinstimme, dafür habe ich mich einfach zu wenig mit dem Boykott auseinandergesetzt. Sondern da überhaupt keine Hintergründe erklärt und einfach nur Behauptungen in den Raum geworfen und mit keiner Zeile belegt werden.

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    1. Nazienkel Autor

      Tja, dann setze dich mal mit dem Boykott, und was Kennie und Shahyar dazu so sagen, auseinander.
      Betrachte dir ihre Dauerthemen (Rothschild, Zionismus, Israelhasser).

      Aber Finger in die Ohren stecken und lalala sagen bringt es nicht.

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