Das antisemitische ‚Jesus-Weiße Rose-M. L. King All-in-one‘

Da sich manche vornehmlich links gebende Internetmedien auch der Aufgabe verschrieben sehen, Ken Jebsens und den Ruf der Montagsquerfront reinzuwaschen, soll dieser neue Text nur von den salbungsvollen Botschaften desjenigen handeln, zu dem sich als ‚links‘ begreifende Journalisten und Politiker jeglichen Abstand verlieren.

Er ist überhaupt nicht anmaßend, er ist bescheiden und zurückhaltend, dies sticht besonders hart ins Ohr, wenn er zum Beispiel auf der Wiener Wahnmache neben anderen salbungsvollen Botschaften verkündet:

„…da kann ich nur appellieren, den Weg den wir gegangen sind, und es ist ja inzwischen eine nat -[bricht ab]- eine internationale Bewegung, den weiterzugehen. Es nicht davon abhängig zu machen, wie viele Leute dabei sind. Es sind am Anfang immer wenige, und diejenigen, die vorausgehen, ja, die wider besseres -äähhh- ohne es zu wollen, Pioniere werden, die sind immer umstritten, sagt das Establishment. Thomas Sankara war auch umstritten, sagte das Establishment. Martin Kuther King war auch total umstritten, sagte das Establishment. Jesus Christus war total umstritten, sagten die Römer, das Establishment. ‚Suspekter Vogel‘, mit seinen zwölf Jüngern, aus heutiger Sicht eine Terrorzelle. Der hätte ne Drohne über sich drüber. Hatte keinen deutschen Pass, verstehst Du…und ich bin eine verdammt schlechte Hitlers Sekretärin, ich übe mich in Geschwister Scholl...“ [Circa 29:30]

Und wie jeder weiß, war das größte Problem von Jesus Christus oder M. L. King die Unterwanderung ihrer Bewegungen, ihrer Jüngerschaft, durch ‚Geheimdienste‘. Ken Jebsen hat dies auch für die Brisanz seiner Wahnmacherbewegung erkannt, dass ja überhaupt die Wahnmachen durch Geheimdienste unterwandert worden seien.  Für wichtig genug hält er sich offenbar schon lange. Es ist irgendwie süß – Ken Jebsen, der noch im Frühjahr die Existenz von ‚links und rechts‚ einer fiesen, bösen ‚Teile-und-herrsche‘-Strategie zugrunde legte, und gegen die Antifa und Jutta Ditfurth wetterte, will auf einmal links sein und sieht die Wahnmacher im Auftrag und/oder mit Unterstützung von Geheimdiensten durch ‚Rechte‘ unterwandert. Ob er mit diesen ‚Rechten‚ Leute wie Jürgen Elsässer meint, mit dem Ken Jebsen bei ‚Compact‘ und KenFM schon mehrmals zusammenarbeitete, Veranstaltungen moderierte oder interviewte?  Oder vielleicht Udo Ulfkotte, der sich freut, bei PEGIDA zu sprechen, und Kennie, der vor  Freude fast winselte, noch vor einem Monat ein Interview gab? Nun ja – dass Jebsen auf einmal links sein möchte, bedeutet wohl, seit sich Politiker von ‚die LINKE‘ an den ‚Friedenswinter‘ heranschmissen. Seitdem bezeichnet sich der sich zu Unrecht als Antisemit bezeichnet fühlende, gekränkte Ken als ‚links‚, wie er auch überhaupt seine ganze ‚Friedensidee‘ als links bezeichnet. Links ist Frieden, rechts ist Krieg – in Kennies Welt ist alles überraschend einfach, dualistisch geregelt – und Multikausalität ist offenbar ein Fremdwort für ihn:

„…niemand hätte doch vor- (reisst ab) -im Februar eine Wette darauf angenommen, dass ich zum zweiten Mal nach Wien komm‘, weil es sich lohnt. Niemand hätte doch eine Wette drauf angenommen, dass es in über hundert Städten diese Mahnwachen gibt. Obwohl sie beschossen werden obwohl sie unterwandert wurden, obwohl es den Versuch gab auch von rechten Kräften, das zu unterwandern, natürlich mit Unterstützung der Geheimdienste, um dann zu sagen ‚guck mal, wer da hin geht.‘ Deine informellen Mitarbeiter gehen dort hin. Trotzdem sind wir hier…“ [Minute 17:10 von Ken Jebsens Friedenswinterdemo in Wien]

Nein, Kennie. Eure Demos haben Rechte angezogen wie Exkremente die Fliegen, da es nun einmal diese immer wieder negierten Anknüpfungspunkte gibt und gab, man ’nicht links oder rechts‘, sondern vorne‘ sein wollte. Und immer wieder ‚die linke Presse‘ kritisierte. Aber – es ist offensichtlich normal, dass Paranoiker hinter allem ein Wirken ‚der Dienste‘ vermuten, bei 911-Truthern ist es wohl üblich. Für Kennie und Pedram ist auch PEGIDA ein Projekt der Eliten, von oben gesteuert, scheinbar um seinen lausigen Wahnmachern Konkurrenz zu machen. Es ist für ihn unerträglich, dass eine Konkurrenzveranstaltung mehr ressentimentgeladene Wutbürger anzieht, als seine. Also möchte er PEGIDA umwerben und richtet sich an diese Klientel, die sich offensichtlich mit der von KenFM stark überschneidet. Deswegen machte Jebsen wohl das Video, welches er mit ‚Me, myself und Medien – Reaktionen auf Pegida#1‘ aussergewöhnlich kreativ betitelte. Jebsen, der Mann der wohl schneller spricht als er denkt, lässt auch in diesem Ausguss wieder jede Menge problematischer Aussagen los, eine ganz besondere ist aber die hier:

„…also nochmal, ich habe Verständnis dafür, dass die Leute zu PEGIDA gehen. Ja. Also, ich kann das schon nachvollziehen, weil sie haben subtil Angst, ja, und sie denken es geht alles chaotisch daher und sie fühlen sich von der Politik verraten…aber es heißt eben patriotische Europäer…das ist der Trick…das was viele Leute gerne hätten, nämlich eine nationale Souveränität behalten, das möchte man eben auslöschen...mein Rat…statt zu solchen Demonstrationen zu gehen wo man gegen etwas ist…die Montagsdemos waren nie gegen etwas. Wir sind für Frieden wir sind für Verständigung, wir sind für Austausch…ich mache euch da auch keinen Vorwurf weil Ihr tragt da keine Schuld…na weil auch die Eliten und die Medien da mitgemischt haben, das heißt der Bodensatz der hier ist der latent auch braun ist, den haben wir den Kollegen von ganz oben zu verdanken [bei circa 20:00]Wir sind die 99%, okay, und wir kriegen überall von Eliten auf die Mütze oder werden gegeneinander ausgespielt. Aber dann sollten wir doch nicht gegenseitig uns an die Kehle gehen, das ist doch genau das was die da oben wollen…“ [Circa Minute 29:00]

In den 99% ist halt alles dabei – auch Nazis. So muss wohl jemand argumentieren, der sie alle ja auch als Spender seines ’nicht-embeddeten‘ Pseudojournalismus möchte, der sich zum Querfrontführer aufschwingt – und auch als einer der ideologischen Anführer der Montagsquerfront ist ihm bestimmt nach neuem Menschenmaterial für seine Friedensfaschingsaufläufe. Also, liebe PEGIDa-Nazis. Macht Euch keine Sorgen. Ihr seid nur von ‚denen da oben‘ zu Nazis gemacht worden, das sieht auch Kennie so. Deswegen lauft doch zu ihm ‚über‘. Die wahnhafte Schwachsinnsthese, dass PEGIDA ein Elitenprojekt sei, hatte Jebsen auch in anderen Videos schon vertreten, unter anderem einem mit Gerhard Wisnewski .

Ken Jebsen hat schon öfters über seine vielen Rollen gelogen – oder er glaubt es tatsächlich. So hält er sich offensichtlich für einen Soziologen, dies sagte er sehr ähnlich schon in dem für ihn bestimmt besonders peinlichem ‚Weltnest‘-Interview, er tut es auch hier – wohl zur Untermauerung seiner Überzeugungsgewalt bei den umworbenen Pegidisten. Ob er sich ansonsten wohl auch mit gefälschtem Medizinexamen nierdergelassen hätte? „…ich verurteil das ja nicht, ich stell mir nur die Frage als Soziologe…“ [circa 12:20]. Bei der Wahnmache in Wien vom 06.12 war Jebsen wohl auch in seiner Eigenschaft als Mediziner zugegen, deswegen wendete er zur Abschreckung seiner Gegner einen seiner gefürchteten Biologismen an: „es [die NATO] mutiert wie eine Krebszelle“ [18:30] Und was gegen den Krebs hilft, das weiß natürlich Dr. Kennie!

Und wie es so ist bei Jebsen – jedes seiner Folgewerke dient offenbar vor allem dazu, in der Vergangenheit getätigte ‚verschwörungstheoretische‘ Aussagen (voller -ismen) und anderen Bullshit nochmals zu ‚bekräftigen‘; wie wohl jedes seiner Werke dem traurigen Kampf gegen seine Kategorisierung -an der er selbst am eifrigsten bastelte- entspringt. Klarer als mit diesem simplifizierenden Satz, der wie die folgenden ebenfalls seiner ‚Jesus-Rede‘ vom Gastspiel bei den Wiener Wahnmachern entstammt, hätte Kennie es nicht verdeutlichen können:

„Ich hab kein Problem mit dem Moslem, der Moslem hat mich nie  Antisemit genannt“.[20:25]

Worin wohl sein Nichtproblem mit ‚dem Russen‘ gründet – hat ‚der Russe‘ ihn etwa auch nie einen Antisemiten genannt? Fraglich ist, welche Amerikaner oder Israelis Jebsen so titulierten, rühren doch seine Probleme mit der Welt offensichtlich daher. Ob Jebsen weiß, was niemand anders weiß, zum Beispiel, dass H. M. Broder Israeli ist? Sein offenbar größtes Problem sind also, ein jeder kann sich anhand dessen vieler Verbalauswürfe überzeugen, nicht die vielen tatsächlichen oder eingebildeten Probleme, über welche er bei seinen Wahnmachenreden oder in den KenFM-Videos schwadroniert, sondern vor allem die ihn offenbar stark traumatisierte habenden Beurteilungen seiner Auswürfe in der Vergangenheit – Aussagen wie diese zeigen es wohl. Der berechtigte Antisemitismusvorwurf, wegen welchem er wohl ausschlaggebend den Job beim RBB verlor, hatte ihn scheinbar zutiefst gekränkt. Seitdem werden die offensichtlichen Neurosen öffentlich ausgelebt – er wendet sich als Zielgruppe an die, die kein Problem mit seinen Antisemitismen haben, intellektuell hierzu eventuell traurigerweise nicht in der Lage sind, und lebt seinen aus der Affaire resultierenden Hass auf die öffentlich-rechtlichen seit diesem Frühjahr auch auf den Wahnmacherbühnen aus, die wie für ihn gemacht scheinen. In der siebten Minute eines Interviews mit Kennie von einem Wiener Wahnmacher wird das Vorbild der Truther und ‚Israelkritiker‘ gefragt, was er von Harvey Friedman hält. Kennie, der kein Antisemit sein möchte, erklärt, dass er Harvey Friedman als einen guten Redner sieht, und seine Bücher interessant findet. Kennie möchte ihn kennenlernen und schwadroniert, dass er ihn auf seiner Mobiltelefonnummer, in deren Besitz er sei, wegen eines Interviews anrufen möchte. Zur Erläuterung: Der Verkauf eines Buches von Harvey Friedman, das sich (Überraschung!) u.a. mit dem ‚Einfluss der Rothschilds auf die Weltwirtschaft‘ beschäftigt, ist in Österreich verboten, besprochen wird es auf eingängig antisemitischen Blogs wie luppocattivo oder beim Honigmann, der wegen seines Sermons schon eine Haftstrafe absitzen durfte. Natürlich auch in diesem Falle nur, um ihn aufgrund der Brisanz des enthaltenen Wissens „mundtot“ zu machen. Harvey Friedman glänzt mit antisemitischen Pamphleten über ‚Banxter‘ und ihre Macht. Ein Erguss von ihm, der in den Archiven der YouTube-Akademie zu finden ist, trägt den Titel: Das System der Rothschilds es ist ein widerliches Dokument, revisionistisch und antisemitisch. Dass so jemand auf Wahnmachen ein gern gesehener Gast ist – geschenkt!  Er tritt in Österreich auf Wahnmachen auf, am 17.11 zum Beispiel war er in Salzburg, am 19.07 sprach er auf der Mahnwache in Berlin. Er fasziniert die Verschwörungsgläubigen mit seinen Märchen, dass „die Rotschild-Partei ~weltweit über allen Staaten stehe~“. Europa sei von Rothschild gegründet worden, wie auch der Euro ihm zulasten gehe. Natürlich hatte Rothschild auch über Woodrow Wilson den ersten Weltkrieg ‚befohlen‘. Harvey Friedman nutzt, genauso wie Jebsen und die anderen Gesichter der ‚Friedensbewegung2014‚ die Bühne, die die Wahnmacher ihm bieten, um Werbung für seine Produkte zu machen. Auch für andere Autoren paranoider, simplifizierender Bücher über ‚Verschwörungen‚, die Finanzkrise etc., boten die Mahnwachen ein gutes Umfeld zum werben. Auch Heiko Schrang (Autor des esoterisch-verschwörungswahnhaften Buches ‚Die Jahrhundertlüge die nur Insider kennen‘), Jo Conrad, Jürgen Elsässer oder Andreas Popp nutzten diese Flächen. Ken Jebsen sagt und schreibt antisemitisches, er umgibt sich mit Antisemiten und findet nach eigener Aussage antisemitische Autoren gut. In seinem Kanal werden handfeste Antisemiten interviewt. Warum die Leute ihn einen Antisemiten nennen, dies versteht er trotzdem nicht.? Es geht offensichtlich nicht in seinen Schädel. Schlicht gesagt: Verzerrte Wahrnehmung, kognitive Dissonanzen – Dunning-Kruger. Wie schon in einem anderen Text erwähnt, bemüht er sich nun auch um Besuche von ganzen Schulklassen bei KenFM, möchte mit seinen Ergüssen und Thematiken auch bei Schülern, Lehrern, und in Bildungsinstitutionen, landen. Immer wieder redet er auf den Bühnen der Wahacher oder in seinem Kanal gegen seine Kategorisierung an, redet von ‚Totschlagargumenten‘, ‚mundtotmachen‘, mimt einen, dem übel mitgespielt würde, spielt den zu Unrecht ans Kreuz genagelten. Wie auch seine ‚Medienpartner‘ es tun, die selbstverständlich ebenso alle mundtot gemacht werden sollten.

Wenigstens gibt Jebsen zu, dass er auch in seiner Omnipotenz nicht alles gangbar machen kann, aber ansonsten ist der doofe Ami natürlich selbst schuld:

„Ich gebe zu, ich kenne nicht alle Amerikaner persönlich. Viele kenne ich, aber nicht alle. Und die, die ich gerne kennenlernnen würde, wollen mich nicht kennenlernen, warum eigentlich?“[Minute 23:50]

Wir können also beruhigt sein – er erkennt seine Grenzen…was aber jeder an diesen Auswürfen sehen kann, ist zum einen, dass Jebsen, neben offenbarem Größenwahn, bei den Pegidisten wirbt. Dies sollte für Linke, die sich dem Antifaschismus verpflichtet fühlen, ein No-Go sein, wenn sie nicht gerade Dieter Dehm, Wolfgang Gehrcke oder vielleicht auch Albrecht Müller heißen. Auch auffälllig ist Jebsens Zuspruch zu ‚deutscher Identität‘, welche er durch eine europäische Identität bedroht sieht. Die Linke wäre gut beraten, ihre Mitglieder, die Umgang mit diesem ‚Nicht-Fisch, nicht-Fleisch‘-Typen‘ gerne pflegen und diesen verteidigen, mit einem Parteiausschluss zu belohnen. Hierdurch dürften sich die dissidents-on-their-own dafür zum Ausgleich in ihrer Opferhaltung bestärkt fühlen. Es geht nicht um Redeverbote, es geht um Platzverweise!

Bezüglich dem womöglich vorliegendem Jerusalem-Syndrom, welches sich in Jebsens großspurigen Reden wohl zum Ausdruck bringt, stelle ich mir die Frage, ob er jemals in Jerusalem war. Nun – es gibt gute Medikamente, oder pflanzliche Beruhigungsmittel. Vielleicht hilft es auch, den Kaffee abzusetzen. Den im Eingang erwähnten Medien widerrum, die immer wieder auf Ken Jebsen und Konsorten, dessen ‚Bewegung‘ links schreiben und sich in Verharmlosung von mit dem NS verbundenen Begriffen und Antisemitismus üben, sollten wirklich Aufgeklärte die Schulter zeigen.

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4 Gedanken zu „Das antisemitische ‚Jesus-Weiße Rose-M. L. King All-in-one‘

  1. Irrelevant

    Moustafa Kashefi hat dank Pediga erkannt dass die völkisch-nationale Bewegung nicht nur gegen die jüdische Weltverschwörung hetzen kann, sondern auch gegen Muslime. Moustafa Kashefi reibt sich womöglich verwundert die Augen, ich wundere mich nicht. Hat er die Steckenpferde von Sarrazin und Ulfkotte übersehen oder hat er sie erfolgreich verdrängt? Ken Jebsen war naiv zu glauben dass er die Querfront (es gibt kein links, kein recht, nur vorn) einzig und allein in die von ihm gewünschte Richtung kanalisieren kann. Jetzt bekommt er die Quittung!
    http://jungle-world.com/jungleblog/3043/

    „aber es heißt eben patriotische Europäer…das ist der Trick…das was viele Leute gerne hätten, nämlich eine nationale Souveränität behalten, das möchte man eben auslöschen“
    Bei solchen Aussagen von Jebsen aka Kashefi bin ich sprachlos. Er könnte ja mal über den Rhein fahren und sich anschauen wie sich eine Bewegung wie die FN entwickelt hat die Patriotismus und „nationale Souveränität“ auf die Fahnen geheftet hat. Die Front National hetzen sowohl gegen Juden als auch gegen Muslime. Das ist keine Ausnahme, sondern die Regel von völkischen Bewegungen im 21.Jhd. Eine völkische Bewegung die „nur“ gegen Juden/Zionisten/ zionistische USA hetzt wird es in Europa künftig wohl nicht mehr geben auch wenn manche wie Jebsen aka Kashefi davon träumen.

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    1. Nazienkel Autor

      Das stimmt. Nun hat Kashefi seine liebe Not, sich von PEGIDA abzusetzen und gleichzeitig zu umwerben.

      In Bezug auf den FN fällt mir dazu ein, dass Marine Le Pen ihre Not hat, den pro-Israel Kurs, den Sie die Partei. anders als ihr Vater, einschlagen lässt, auch durchzusetzen. Und es wirkt ja auch eher wie eine taktische Entscheidung, die Partei ‚besser‘ dastehen zu lassen.

      Widerlich ist, aus wievielen Lagern nun schon Pro-PEGIDA Kommentare laut werden.

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