Von fehlendem Beurteilungsvermögen und dem Plastikwort ‚links‘ – ‚Elsässern‘ ist nicht

Über das Beurteilungsvermögen der sich dem Friedenswinter anschließenden Persönlichkeiten und deren Apologeten lässt sich -aus meiner Sicht- nicht mehr streiten. Da ist wohl einiges im Argen. Nun sprechen es viele an, unter anderem Frank Happel sagt es direkt zu Berger, worauf mich Herr Karl dankenswerterweise hinwies. Dieser Dialog ist wirklich lustig anzuschauen, wie man dort ja auch sehen kann. Auch Klaus Jarchow lacht hierüber. Die Kritik von Happel teile ich, das möchte ich etwas näher ausführen:

Happel weist auf die Querfrontkompatibilität Müllers hin, und auf den Umstand, dass ihm seine Mitarbeiter, wie ja hier schon einmal bezüglich JB und JW thematisiert, offensichtlich kritiklos folgen. JW beteiligt sich übrigens mit Dirk Müller, der ganz bestimmt nicht ‚links‘ einzuordnen ist, an einem neuen krautgefundeten Bezahlprojekt, was ja bei den Fans alternativer Medien, vor allem bei denen ‚nicht-embeddeter‚, schwer in Mode ist, so eine Art NDS-Videoplattform. Für Leute, die zum Lachen in den Keller gehen. Und für Leute, die sich gegen Geld nach Art einer Parallelgesellschaft unterhalten sehen wollen. Christoph Sieber, der auch inzwischen offensichtlich Aluhut trägt, worauf Friedensdemowatch hinweist, ist ebenfalls mit dabei. Natürlich krautgefundet. Natürlich, da wollen ja Märkte erschlossen werden. So eine Art Knaxclub für Spiegelfechterleser soll das dann sein, mit Clubtreffen und so. Nur zum bezahlen eben. Ein Schelm, wer da so etwas wie ‚Linke Konsumisten“ anzapfen darunter verstünde.

Jens Berger beweist durch das Handeln auf seinem Blog aus meiner Sicht immer wieder autoritären  Charakter, beim Umgang mit Müller wird das sehr deutlich. Auf Kritik geht er nach nicht nur nach meinen Erfahrungen nicht ein, wer stört wird gesperrt.

In seinem neuesten Erguss (den der Leser einfach unter den tags Spiegelfechter und Pedram Shayhyar  googeln kann) regt er sich über einen FAZ-Artikel auf, der die Wahnmacher behandelt. Das findet Berger nicht gut, er bezeichnet diese daher als links – begründet aber nicht, wieso. Dies ist ein Kritikpunkt von Happel. Und da hat er Recht. Deswegen ist Berger auch so kurzsilbig, er argumentiert nicht gegen, kann er wohl nicht. Er hat wohl keine wirklichen. Außer, dass er Happel Konformismus mit der Mehrheitsmeinung vorwirft, er unterstellt alle

Ernstes, dass Happel damit quasi einen Mitläufer darstellt. Sehr schwach. Er begründet dies nicht nur nicht, er bezeichnet auch Pedram Shahyar als links. Shayhar, der auch mal auf Israelflaggen spuckt, Lügen über deutsche Kriegsbeteiligungen in der Ukraine in die Welt setzt, oder sich an ‚Xavier-Deutschland-ist-ein-besetztes-Land-Naidoo‘ ranschmeißt. Nun sagt Berger tatsächlich, dass der jetzige Zustand in Deutschland an die McCarthy-Ära erinnerte. Und dass die Mahnwachen ‚links‘ seien. An die McCarthy-Ära erinnert mich höchstens das Maß an desinformativer Propaganda, wie sie von rtdeutsch wohl tausende denkbefreiter  Wahnmacher beglückt. Lustig, die Wahnmacher sind also nicht nur links, sie sind dann wohl auch aus seiner Sicht alles Kommunisten? Und der einigende Putin dann wohl auch? Und alle, die gegenargumentieren, wären dann nach dieser Diktion ‚Antikommunisten‘. Süß.

Der Bestsellerautor, der Kritik und mißliebige Meinungen gerne sperrt, regt sich über Ausgrenzung auf. Jemand, der antisemitisch auffällige Beschimpfungen und mehr in der Kommentarspalte seines Blogs nicht rügte und sich dort einen Mob austoben zu lassen scheint, maßt sich das Beurteilungsvermögen an, eine heterogene, einzig in Ausfälligkeiten, Antisemitismen, Antiamerikanismen und ‚Unbehagen‘, scheinbar einige Gruppe als homogen links zu klassifizieren, ja, zu adeln! Er haut wohl nicht nur aus meiner Sicht hiermit krasseste Behauptungen raus. Ob Berger noch eine Begründung anbringt? Wir dürfen gespannt sein. Berger sollte sich auf weniger kapriziöse wirtschaftliche Analysen zurückziehen, etwas, wovon er vielleicht mehr Ahnung hat? Aber die kommen wohl bei der Masse an Vulgärmarxisten und Wahnmachern, die erschlossen werden können, nicht so gut an, ist ja eher trocken das Thema. Also sich lieber dem Friedensfrieren anschließen, wie ich dort lese. Weil das ‚links‘ sei. Angeblich. Ohne Begründung. Weil Frieden natürlich immer links ist? Da hat er womöglich naive Erklärungsmuster von Jebsen übernommen, den er in der Kommentarspalte des Artikels schwammig kritisiert, und trotzdem immer wieder in der Vergangenheit bei den Videohinweisen der NachDenkSeiten auf ihn verlinkt. Auch Verlinkungen hierzu in seinem Blog wurden nicht kommentiert – wo selbst der ‚Moderator‘ fragwürdige Links setzt. Ob dies Anweisungen des alternden und durch seltsame Handlungen auffälligen NDS-Chefs Müller sind, die Berger lieber befolgt? Wer weiß – cui bono, wie manche sagen…

Zeigt dies alles also vielleicht auf, dass Berger eventuell ein autoritärer -und damit auch autoritaristischer- Charakter durch und durch ist? Neben der so zum Ausdruck gebrachten Opportunität, die er aus meiner Sicht beweist. Und der offensichtlichen Unfähigkeit, Gesagtes zu begründen. Ob Frank Happel beim Spiegelfechter eigentlich auch gesperrt‘ wurde?

Frank Happel fasst die Vorgänge, sehr lustig, wie ich finde, zusammen: „ich sags mal so …seit sich der albrecht müller in seiner alterseitelkeit von jebsen und rt bauchpinseln lässt, den friedenswinter einheizt und ganz und gar trotzig seine „neue machtfülle“ lebt … seitdem geschehen merkwürdige dinge. merkwürdige dinge mit personen in seinem umfeld. da verrückt sich was. es mag ja nützen. nur wem?

Ja – wem nützt das eigentlich? Einer sich aufklärenden, emanzipierten Linken nützt es gewiß nicht. Wer profitiert von der Destabilisierung Europas? Albrecht Müller sagt, den USA nützt es…ist Albrecht Müller also einer der eingeschleusten Spalter, von denen Jebsen berichtet?

Hihihi – ob das Altersstarrsinn, oder Wahn, ist? Zur Belustigung möchte ich „derintellektuelle“ (Blogspot) empfehlen, den verlinke ich aber nicht, um die dort offenbar grassierende Selbstüberschätzung nicht zu verstärken. Dunning-Kruger lässt grüßen. Da schreibt doch wirklich so eine Type davon, wegen dem FAZ-Artikel von Prizkau bei ~einer großen Zeitung~ angerufen zu haben, um dort zu fragen „warum dieser Hass auf Verschwörungstheorien?“. Ja, warum eigentlich. Und warum finden eigentlich alle viele zuwenige Antisemiten blöd – diese Frage hätte er der Frau vom Callcenter (!) ja auch stellen können, da hätte sie bestimmt im Namen ihres Auftraggebers sehr kompetetent antworten können. Hiermit mein Beileid an alle Callcenter-MiarbeiterInnen im Verlagsmarketing – Ihr habt mein Mitgefühl, wenn die Wahnmacher Euch nerven! Mal ehrlich: Daran, dass er bei einem mit Befugnis rauskommen zu meint, bei einem Anruf bei „einer unserer großen Zeitungen“ – das beweist Weltfremdheit. (Der Autor kommentiert wohl auch beim SF). Dies tun bestimmt viele Leute, die gern alles glauben, die wohl auch glauben, alles zu wissen. Oder ihren Blog und Verbalauswurf eben auch mal, überhaupt nicht anmaßend, als intellektuell bezeichnen. Süß!

Statt zu erkennen, dass ‚die Linken‘, welche sich am Friedensbibbern beteiligen,einen Fehler begehen, sich auf ‚persona -non-gratas‘ und deren Fehlschlüsse einzulassen, wird blind in den Untergang gerannt. Und Albrecht Müller macht es vor. Es wird rabuliert. Was das Zeug hält. Zum Beispiel, wenn Albrecht Müller darauf hinweist, dass Homosexualität in den 60’er Jahren in Deutschland noch strafbar war, ‚Deutschland also andere Länder nicht mit Steinen‘ bewerfen sollte. Dies ist wahr, also, dass Homosexualität auch hier lange Zeit strafbar war. Und natürlich auch, dass die Gleichberechtigung homosexueller  Lebensgemeinschaften noch lange nicht erreicht ist. Nur eben ist der beschriebene Fall schon fünfzig Jahre alt und es hat sich viel verändert. Frauen dürfen arbeiten gehen und ohne Einverständnis des Mannes Kontos gründen. Männer dürfen mit Männern in der Öffentlichkeit anbandeln -, und auch vögeln. Verkupplungsparagraph ist nicht mehr. Pornos sind nicht mehr verboten – und auch Schwulenpornos sind erlaubt. Dieser Verweis auf in der Vergangenheit liegende Ungerechtigkeiten ist eine hohle Argumentation. Homosexualität wird, wie der Artikel ja selbst schreibt, schon länger nicht mehr als Sittenverbrechen verfolgt. In Russland hingegen neuerdings wieder schon. Daher wird ja auch so ein Maßstab angelegt. Die NDS-Schreiber hätten aber vielleicht lieber ‚russische‘ Maßstäbe? Warum sollte ein ursprünglich um Aufklärung bemühtes Medium einer regressiven Politik das Wort reden? Es wird sich so also in dem üblichen hilflosem whataboutism ergangen, da echte Argumente offensichtlich fehlen. Da Albrecht Müller Müller aber auch so gern von der Dämonisierung spricht: Wie erging es Schwulen eigentlich zu dieser Zeit in der DDR? Hierauf mag Müller oder Weiß natürlich nicht eingehen. Sonst rabulisierte er wohl auch nicht so schön.Wer keine Argumemte hat, der sucht sich eben welche. Lustig, wenn solche hilflosen Aussagen dann mit Artikeln über diesen ‚Umstand‘ aus dem Focus, also einem bösen, einzig dem ‚System‘ zuarbeitenden ‚MSM‘, einem (oft kritikwürdigen, neoliberal besetztem) ‚Mainstreammassenmedium‘ stammt. Aber so ist das eben mit der hilflosen, argumentbefreiten Rabulistik – zur Not wird sich der Thematik eines ‚MSM‘ angenommen und dabei aufklärerisch heischend getan.

Nicht behandelt wird bei den Nachdenkseiten zum Beispiel der unsägliche Prozess Elsässer gegen Ditfurth und das ahistorische und brisante Urteil einer, offensichtlich was das Thema Antisemitismus angeht, unbeleckten Richterin. Dafür aber wird die Clique um Jebsen hochgeschrieben, eine bedenkliche Bewegung als ‚links‚ reingewaschen. Der Einsatz von AM zu diesem Thema geht in diese Richtung. An dem Aufbau welcher Gegenöffentlichkeit sind die Nachdenkseiten eigentlich dran? Ist es die gleiche Gegenöffentlichkeit, welche rtdeutsch berieseln möchte. Diejenigen, die für einen ‚Frieden‘ schreien, den es ohnehin in Europa nicht gibt? Wer soll eigentlich noch alles links dann sein? Elsässer, Jebsen, Popp? Der aggressive Schrei nach ‚Frieden‘ (auch so ein Plastikwort) ist problematisch.   Jutta Ditfurth verweist in dem Zusammenhang in einem Artikel bei publikative.org, in dem sie sehr gut ausführt, warum die Richterin mit ihrem Urteil gefährlich falsch liegt, auf das BVG-Urteil zum Thema Schmähkritik. Dies macht deutlich, wie weit entfernt das Urteil der Richterin von der dort gemachten Aussage ist:

“Wegen seines die Meinungsfreiheit verdrängenden Effekts hat das Bundesverfassungsgericht den in der Fachgerichtsbarkeit entwickelten Begriff der Schmähkritik eng definiert. Danach macht auch eine überzogene oder ausfällige Kritik eine Äußerung für sich genommen noch nicht zur Schmähung. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht. Sie muss jenseits auch polemischer und überspitzter Kritik in der persönlichen Herabsetzung bestehen. Wesentliches Merkmal der Schmähung ist mithin eine das sachliche Anliegen völlig in den Hintergrund drängende persönliche Kränkung. Nur dann kann im Sinne einer Regelvermutung ausnahmsweise auf eine Abwägung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls verzichtet werden. Aus diesem Grund wird Schmähkritik bei Äußerungen in einer die Öffentlichkeit wesentlich berührenden Frage nur ausnahmsweise vorliegen und im Übrigen eher auf die sogenannte Privatfehde beschränkt bleiben”.

Dies als Hinweis für solche, die Else vielleicht mit dem Hinzuziehen von Gerichtsbarkeit nacheifern wollen. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen: Elsässern ist nicht! Und, soviel nur zu dem Geheule über „McCarthy„. Die von Frank Happel aufgeworfene Frage, wem diese Verwerfungen innerhalb der Linken (in  Partei und Gesellschaft) nützen können, ist eine interessante Frage. Aber keine, der man wirklich obsessiv mit irrigsten Unterstellungen nachgehen muss. Das unterscheidet die Wahnmacher von ihren Kritikern. Traurig allerdings, dass für die Urheber der merkwürdigen Handlungen es unfraglich ist, wer hier wen segregiert – und wer fragwürdig handelt.

Musiktipp: Flagge ertränken (FSK)

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10 Gedanken zu „Von fehlendem Beurteilungsvermögen und dem Plastikwort ‚links‘ – ‚Elsässern‘ ist nicht

  1. hardy

    [..] Für Leute, die zum Lachen in den Keller gehen.

    die brauchen kein alternatives medium, die haben „die anstalt“ im zdf …

    ich würde ja jetzt gerne sagen „wer zuletzt lacht“ aber ich befürchte – jedenfalls interpretiere ich den aufruf der 60 in diese richtung und kann da nicht in die allgemeine häme einstimmen – eher als letzten glockenschlag an bord der titanic. nicht, daß die recht hätten, aber sie ahnen, daß der eisberg in absehbarer zeit unseren kurs kreuzen wird. und dann ist es eh egal, wer was nicht „richtig“ verstanden hat. statt auf den spiegelfechter starre ich btw. eher auf die drohnen bei cattenom oder den plötzlich so scharfen ton der merkelschen.

    denk also an deine „todo-liste“ 😉

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    1. Nazienkel Autor

      Huch, ich muß nochmal Fallschirmspringen, einen Baum pflanzen, einen 12-Zylinder fahren, und beim Deutschen Jugendherbergsverbund übernachten;)
      Vor allem aber das von Dir empfohlene Buch kaufen, wenn mein „neues“ Geld da ist…

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      1. hardy

        igitt, falschirmspringen … stand nie auf meiner 😉

        was das buch betrifft, aaaaalso an der stelle rate ich persönlich zu einem abo bei audible. das kostet dich je nach angebotslage, die ersten drei monate irgendwas unterhalb von 5 euro danach 10 im monat und du kannst dir dann ein (hör)buch unabhängig von seinem eigentlichen preis wählen, kämst also so zu dem kutscher (von david nathan gesprochen) weit unter dem preis, den du für das TB in einem halben jahr bezahlen würdest. haben wir mal gemacht, als es noch das abo für 14 euro für 2 HB’s/monat + einem kostenlosen iPod (mini) gab, weil sich damals noch kein schwein für HB’s interessierte.

        bei gelegenheit erzähle ich mal, warum die ganze deutsche hörbuchindustrie auf meinem persönlichen illegalen verhalten in den frühen 2000ern basiert 😉

        und nein, bitte keine 12zylinder, aber ich arbeitete tatsächlich eine lange liste von dingen ab, die immer noch mal hören, lesen, gucken wollte. was aber durchaus eher der erfahrung geschuldet ist, daß körper nur begrenzte zeit haltbar sind und man sich ggfl. von einer sekunde zur anderen tot oder im mentalen zustand einer gurke befinden kann, wenn man einen schlaganfall hat.

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  2. Xaver

    Jutta Ditfurth wird sowieso gewinnen. Haben wir nun einen Rechtsstaat oder nicht?? Aber nach diesem Zitat des BGH-Urteils hat die Gegenseite keine chance. Wenngleich ich auch kein Fan von JD mehr bin, seit sie Leute blockt, die kritik an Putin äußern. Aber das Urteil ist allgemein von Interesse.
    zu Albrecht Müllers sonderbarer These bzgl der Antihomopolitik der russ. Regierung:
    er kann sich drehen und winden, wie er will… besser wird es dadurch nicht.
    Hier zeigt sich wieder die Verdrehung der Realität.
    Die russische Regierung geht ja gerade den uns entgegengesetzten Weg! Sie verbietet immer mehr Aktivitäten mit homosexuellem Hintergrund, macht immer mehr billige, populistische Propaganda dagegen, schürt die reichlich vorhandene Stammtisch-Aversion usw.
    Und wie immer die Empfehlung Müllers bei offensichtlich aggressiven Handlungen der Putin-Regierung: mit Samthandschuhen anfassen. Entschuldigen, Kleinreden, Tätermotive berücksichtigen und gutschreiben.
    Das wäre, wie wenn man argumentieren würde: Nun geht mal mit Kim Yong Il freundlicher um – schließlich haben wir auch mal ne Diktatur gehabt und lange gebraucht, bis wir (bzw andere) uns davon befreit hatten.
    Es ist sogar noch makabrer: indem AM den immer restriktiveren Umgang mit Homosexualität freundlicher beurteilt, entschuldigt er quasi auch die eigenen Verbrechen der Deutschen im Hinblick auf Homosexuelle! Einer, der selbst Täter ist, mag folgerichtig andere Täter gerne milde beurteilen – sonst müsste er ja auch sich selbst hart beurteilen!
    Er hätte durchaus auch einen solchen Aufruf schreiben können: Leute, passt auf, was da geschieht in Russland! Leider wissen wir aus eigener unrühmlicher Vergangenheit, wie schrecklich das ist! Und die russische Regierung geht ganz offensichtlich den Weg immer stärkerer Repression anstatt umgekehrt!
    Was hat der Mann nur? Wird er doch bezahlt von Moskau? Ich habe bald keine andere Erklärung mehr für solch absurde Putin-Liebe.

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    1. Nazienkel Autor

      Zunächst Danke für deine Meinung. Ich sehe es ähnlich – ich gehe in sehr vielem mit JD konform – aber dies ist gar nicht nötig, um Sie in diesem Prozess zu unterstützen, der enorme gesellschaftliche Wichtigkeit besitzt. Ich habe nun auch schon von mehreren Konservativen gehört, dass JD breiter unterstützt werden müsse. Die einseitige Sichtweise eines Müller befördert undemokratische und antisemitische EInstellungen nur, definitiv.

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